Beiträge von ARTI

    Sie entwickeln sich nicht. Und Entwicklungen gibt es auch nich! Das Licht ist einfach wieder zur Ablenkung. Dann maschiert z.B. Floink aus dem Bild und Ferkokel kommt.

    Diesmal sind es zwar nur US-Dollar statt Euro, trotzdem dürften die Anwälte den Erfolg feiern: Nintendo und Firmen wie Konami und Square Enix haben vor einem Gericht in Tokio im Streit um R4-Karten gewonnen. In einem vergleichbaren Verfahren in Deutschland muss der EuGH entscheiden.


    Nintendo und eine Reihe weiterer japanischer Firmen wie Konami, Capcom und Square Enix haben vor einem Gericht in Tokio einen Streitwert von rund 945.000 US-Dollar gewonnen. Sie hatten zwei Händler von Slot-1-Karten (in der Szene auch R4 genannt) verklagt, mit denen es möglich ist, nicht lizenzierte Inhalte oder Homebrew-Software von Drittanbietern auf dem Nintendo DS zu installieren. Nintendo hat über den Ausgang des Verfahrens selbst auf seiner Webseite berichtet, die US-Seite Kotaku.com hat den Text übersetzt.


    Auch in Europa hatte Nintendo eine Reihe von Verfahren gegen Händler und Importeure von R4-Karten angestrengt und gewonnen. Der größte Prozess findet in Deutschland statt: Die Richter am Landgericht München hatten Nintendo zwar Mitte 2012 eine Million Euro Schadensersatz zugesprochen. Der Beklagte, ein Dortmunder Unternehmen, hatte aber erfolgreich Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt, der das Verfahren im Februar 2013 wegen einer Detailfrage an den Europäischen Gerichtshof weitergereicht hat.


    Quelle: golem.de




    Was sagt ihr dazu? Findet ihr es gut oder schlecht? Ich finde es eig. ganz gut, denn desto weniger R4/Homebrew-Channel, desto weniger Cheater! ;)

    Erfolgsmeldung aus Japan: Die neuen Streetpass-Titel für den Nintendo 3DS finden offenbar reißenden Absatz.


    Mitte Juni verpasste Nintendo dem 3DS ein neues Firmware-Update und veröffentlichte im gleichen Zuge vier neue Spiele für den Streetpass-Dienst, der es ermöglicht, unterwegs automatisch Daten mit anderen Spielern auszutauschen. Damit landeten die Japaner offenbar einen Volltreffer. In einer Investoren-Konferenz erklärte Nintendo-Chef Satoru Iwata, dass mehr als 200.000 Spieler mindestens eines der vier Mini-Spiele heruntergeladen hätten. Bei einem Preis von 4,99 Euro pro Titel keine Selbstverständlichkeit. Dabei sind die Spiele bislang ausschließlich in Japan und Europa erhältlich, der Start in den USA dürfte einen weiteren Aufschwung bringen. Da Nintendo keinerlei Werbung für die neuen Titel schaltet, spülen "Mii Patrouille", "Säen und Staunen", "Die große Schlacht" und "Spukschloss" wohl kräftig Geld in die Kassen.


    Quelle: computerbild.de